Wie funktioniert die Kommunikation mit Tieren?

 

Vorzugsweise arbeite ich über ein aktuelles Foto von ihrem Tier, auf dem es ganz alleine abgebildet ist und mich bestenfalls anschaut. Die Kommunikation über ein Foto ist auch mit ihrem verstorbenen Tier möglich, wobei in diesem Fall die menschlichen Beweggründe in Ruhe abgeklärt werden müssen.

 

Bei der Kommunikation über Fotos entsteht Stille. Es gibt nur noch das Tier und mich. Stellen Sie sich vor, ich befinde mich mit Ihrem Tier ganz alleine in einer großen Seifenblase, von der Außenwelt abgeschirmt. Keinerlei störende Einflüsse können zu uns eindringen. Ihr lebendes Tier zuhause kann dagegen, während ich mit ihm kommuniziere, ganz normal seinen Tagesablauf weiterleben, denn unsere Kommunikation findet auf geistiger Ebene statt. Es bestehen also für Ihr Tier und Sie keinerlei Einschränkungen.

 

Sie fragen sich jetzt sicherlich, wie kann dieses abenteuerliche Vorgehen über ein Foto funktionieren, wo man sich vielleicht ohnehin nur schwer vorstellen kann, dass Tiere "sprechen"? Eine wirkliche Erklärung, warum es funktioniert, gibt es nicht. Ich kann nur soviel dazu weitergeben: Fotos sind Energie. Manche Urvölker lassen sich aus genau diesem Grund noch heute nicht fotografieren, weil sie glauben, dass ihnen dadurch ein Teil ihrer Seele geraubt wird. Dass die Kommunikation über Fotos funktioniert ist jedenfalls eine TATSACHE! Aber überzeugen Sie sich selbst!

 

Demut...

Um Ihren Tierfreund zu erreichen, muss ich mich auf seine (viel höhere) Schwingungsebene begeben. Ja - unsere Tiere schwingen von Natur aus auf viel höherer Sequenz wie wir Menschen. Selbst wenn ich mit einer kleinen, für uns Menschen gewöhnlichen, ja sogar oft "lästigen" Stubenfliege kommuniziere, muss ich mich auf deren Ebene "hinaufbegeben". Man kann es auch so ausdrücken: Wir beide, du kleine Fliege und ich (genauso kleiner) Mensch, sind ein gleichwertiges, lebendes, fühlendes Wesen, was auf diesem Planeten Erde lebt. Keiner von uns beiden ist mehr oder weniger Wert! Wir sind beide gleichwertig.

 

Nachdem ich mich höflich, mit einer persönlichen Ansprache, einer Beschreibung meiner Person, meines derzeitigen Aufenthaltortes und meinem Anliegen  bei meinem tierlichen Gesprächspartner vorgestellt und ihm ehrlich klargemacht habe, dass ich als gleichberechtigter, freundlicher Partner das Gespräch mit ihm suche -und, vorrausgesetzt mein Gesprächspartner ist bereit, sich auch mit mir zu unterhalten-  bildet sich zwischen uns eine gedankliche Verbindung. Sie können sich diese Verbindung zum Beispiel als eine kleine Datenautobahn vorstellen, auf der in rasender Geschwindigkeit Informationen ausgetauscht werden. Mit Block und Stift bewaffnet notierte ich viele Jahre in einer ziemlichen Geschwindigkeit die Informationen, die meine Tierpartner mir auf telepathischem Weg sendeten. Da die Menge der Information mit den Jahren nicht weniger wurde und die Tiere oftmals auf mehreren Kanälen senden, protokolliere ich seit 2013 über meinen Laptop. Was jedoch nicht dazu geführt hat, dass die Beschwerden seitens der Tiere "ich sei viel zu langsam" beendet sind. Der Vorteil daran jedoch: Man kann meine Protokolle sogar lesen^^


Wenn mein Gesprächspartner von sich aus aufhört aus seinem Leben zu berichten, beginne ich mit Ihrem Anliegen - nämlich bestimmte Fragen gezielt zu stellen. In der Regel werden diese sehr kooperativ und oft schmunzelnd beantwortet. In einem meiner Seminare teilte zum Beispeil Katze Henni einer Seminarteilnehmerin, auf die Frage nach ihrer liebsten Freizeitbeschäftigung, mit unschuldiger Miene mit: "Ich spiele gerne mit Federn die über mir fliegen". Ich lüftete Hennis Geheimnis: Henni ist die Katze unserer Freunde. Trotz ihrer sehr zierlichen Erscheinung gehören Beutetiere, wie große Rabenkrähen, regelmäßig auf ihren Speiseplan. Frauchen darf dann die Reste wegräumen. Bevor Henni ihre Beute erlegt, fliegen diese "Federn" natürlich über ihr - nur dass der Vogel noch mit dranhängt! Diese Aussage hat natürlich den ganzen Kurs erheitert!

Brücken bauen...

 

Wie Sie sehen, müssen bestimmte Aussagen gedeutet werden - ich bezeichne es als "Brücken bauen". Für Henni ist die Jagd auf Krähen ein Spiel - ihre Freizeitbeschäftigung eben. Sie sieht den gesamten Vogel als viele Federn! Sie tötet nicht in böser Absicht, wie es Katzen leider oft von den Menschen unterstellt wird, sondern eher "spielerisch".

 

Tiere sehen die Welt mit anderen Augen und haben ganz eigene Ansichten. Genau so übermitteln sie ihre Eindrücke auch in einer Kommunikation. Sendet zum Beispiel eine Maus ein Bild von einem hohen Berg, meint sie möglicherweise einen Maulwurfhügel. Bei mir als menschlichem Medium ist es durchaus möglich, dass der Mount Everest vor meinem geistigen Auge erscheint^^

Für ein Kätzchen kann eine Pfütze ein See sein, ein kleiner Vogel berichtet aufgeregt von einem großen Hund - der sich im Nachhinein als gefährlicher Chihuahua entpuppt!

 

Sie sehen wie wichtig es ist, sich als Tierkommunikator und als Frauchen und/oder Herrchen voll und ganz auf sein Tier und seine Art, sich mitzuteilen, einzulassen. Wir brauchen dieses wunderbare Geschenk bloß anzunehmen! Je offener SIE ihrem Tier gegenüber eingestellt sind, desto mehr wird es von sich preisgeben! Und glauben Sie mir: Eine Tierkommunikation kann sehr in die Tiefe gehen...

Ich verneige mich vor den Tieren und danke ihnen von Herzen, dass ich die Ehre habe ihnen zuhören zu dürfen…